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Ausgehende Geschäftspost wird immer unterschrieben − allerdings nicht immer von demjenigen, der den Brief veranlasst. In manchen Fällen unterschreiben...

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Weihnachtskarte oder Weihnachtsbrief? Ihre Entscheidung ...

 
Urheber: Pixelot | Fotolia

Von Astrid Engel,

Nun ist es wieder so weit - die Weihnachtskorrespondenz steht an. Sind Sie noch unsicher, ob Sie Ihren Kunden und Geschäftspartnern lieber eine Weihnachtskarte oder einen Weihnachtsbrief schicken sollten? Dann helfe ich Ihnen heute bei der Entscheidung.

Kunden binden mit der passenden Weihnachtskorrespondenz

Grundsätzlich wirkt ein Weihnachtsbrief immer hochwertiger als eine Karte. Was das Porto betrifft, gibt es keinen Unterschied, weil Sie die Karte ja möglichst in einem Kuvert versenden sollten. Allerdings müssen Sie bei einem Weihnachtsbrief mehr Text formulieren, idealerweise individuell auf den Empfänger zugeschnitten.

Je nachdem also, ob Sie nur einige wenige individuelle oder aber viele, auch weniger bekannte Empfänger anschreiben wollen, wählen Sie das Medium aus. Hier ein kurzer Überblick für Sie:

Vor- und Nachteile von Weihnachtskarten

  • Die verschiedenen Hersteller bieten Karten mit einer riesigen Auswahl an weihnachtlichen Bildern und Motiven an, die Sie auch gleich individuell bedrucken lassen können, z. B. zusätzlich mit Ihrem Firmenlogo.
  • Weihnachtskarten laufen Gefahr, beim Empfänger in der Fülle der Sendungen unterzugehen und ungelesen im Papierkorb zu landen.
  • Das Schreiben von Weihnachtskarten erfordert im Vergleich weniger Zeitaufwand.

Nehmen Sie Klappkarten mit Kuvert am besten dann, wenn Sie noch keine engere persönliche Beziehung zum betreffenden Kunden oder Geschäftspartner haben.

Eine Karte bietet weniger Platz. Ein gutes Zitat, ein kurzes Gedicht, ein Aphorismus und/oder herzliche Wünsche zu Weihnachten und zum neuen Jahr reichen hierfür aus.

Auch Weihnachtskarten wirken handgeschrieben am persönlichsten. Wenn die Zeit fehlt, gilt zumindest: Keine aufgedruckten anonymen Anreden und Unterschriften. Eine handschriftliche Unterschrift, möglichst auch eine handschriftliche Anrede und ein zusätzlicher persönlicher Gruß schaffen Wertigkeit.

Vor- und Nachteile von Weihnachtsbriefen

  • Weihnachtlich stimmungsvolle Briefbögen wirken edler und individueller als Weihnachtskarten. Auch hier können Sie Ihr Logo aufdrucken lassen.
  • Ein Brief hat einen hohen Aufmerksamkeitswert. Der Empfänger wird ihn mit Sicherheit lesen und wertschätzen.
  • Einen Brief individuell zu formulieren kostet sehr viel Zeit.

Weihnachtsbriefe eignen sich für besondere Kunden und Geschäftspartner, mit denen Sie bereits lange Jahre zusammenarbeiten, ein persönliches Verhältnis pflegen und für die Sie besondere Wertschätzung ausdrücken möchten.

Hier haben Sie ausreichend Raum z. B. für einen Jahresrückblick, um dem Empfänger Dank und Wertschätzung auszudrücken und um ihm gute Wünsche zu übermitteln.

Weihnachtsbriefe müssen nicht immer unbedingt für jeden Empfänger individuell geschrieben werden. Wenn Sie z. B. mitteilen wollen, dass Sie keine Geschenke versenden, sondern stattdessen in diesem Jahr spenden wollen, können Sie diese Botschaft in einem Serienbrief mit weihnachtlichem Look überbringen.

Aber auch hierfür wäre es schön, wenn Sie die Anrede oder zumindest die Unterschrift per Hand schreiben. Die größte Wirkung bei Briefen erzielen Sie, wenn Sie sie mit der Hand und mit einem Füller schreiben. Allerdings ist hierbei wichtig, dass Sie eine schöne und leserliche Handschrift haben.

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Herausgeber: VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG
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