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Einladung zur Weihnachtsfeier: Wecken Sie die Neugier Ihrer Kolleginnen und Kollegen

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Liebe Leserin, lieber Leser,

einige Kollegen freuen sich jedes Jahr auf die betriebliche Weihnachtsfeier. Andere haben keine große Lust, mit den Kollegen zu feiern, und empfinden das gemeinsame Fest als lästige Pflicht. Und: Nicht selten ist der Terminkalender vor Weihnachten ohnehin schon randvoll. Dabei ist gerade eine gemeinsame Feierstunde oft der Kitt und die Basis für eine (auch) zukünftige bessere Zusammenarbeit.

Und genau diese Botschaft sollten Sie mit Ihrer Einladung transportieren. Nur gelingt das ganz sich nicht mir den üblichen, abgedroschenen Floskeln. Denn mit „Hiermit möchten wir Sie herzlich zu unserer Weihnachtsfeier am 20. Dezember einladen“ locken Sie heutzutage niemanden mehr vom heimischen Sofa. „Sicher warten Sie schon gespannt auf den Termin für unsere Weihnachtsfeier: Am 20. Dezember ist es so weit!“ macht jedoch selbst den größten Weihnachtsfeiermuffel neugierig.

 

Vergessen Sie in Ihrer Einladung ein – zumindest für Sie – sehr wichtiges Detail nicht: Setzen Sie eine Anmeldefrist! Denn Sie können schließlich nur planen, wenn Sie wissen, wie viele Kollegen an der Weihnachtsfeier teilnehmen werden. Setzen Sie deshalb unbedingt einen konkreten Termin fest, bis wann sich alle angemeldet haben sollen. Die schwammige Formulierung „Bitte teilen Sie uns mit, ob Sie an der Weihnachtsfeier teilnehmen werden“ ist DER Garant dafür, dass Sie es erst am Tag der Weihnachtsfeier erfahren werden.

Und: Laden Sie rechtzeitig ein. Gerade vor Weihnachten platzen Terminkalender aus allen Nähten. Laden Sie deshalb so früh wie möglich zu Ihrer Weihnachtsfeier ein, damit auch alle die Chance haben zu kommen. Im Idealfall verschicken Sie die Einladungen etwa sechs Wochen vor der Veranstaltung. Oder: Sie geben den Termin sechs Wochen vorher per E-Mail und/oder per Aushang bekannt und Sie schicken die eigentliche Einladung dann hinterher.

In diesem Zusammenhang werde ich immer wieder gefragt, ob man per E-Mail einladen darf. Wenn alle Mitarbeiter Zugriff auf einen Computer im Unternehmen haben, ist eine Einladung per E-Mail sinnvoll. Für Gäste wie beispielsweise Geschäftspartner, die nicht im Unternehmen tätig sind, ist ein Brief immer stilvoller!

Sarah Kammberg

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