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In einer Arbeitswelt, die sich im Zuge von Globalisierung und Technologisierung nicht nur stetig wandelt, sondern auch immer schneller wird, rückt das...

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Keine Angst (mehr) vor Absagen

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Liebe Leserin, lieber Leser,

die Marktwirtschaft lebt vom Wettbewerb. Und fester Bestandteil dieses Wettbewerbs ist die Frage nach dem Preis einer Ware oder Dienstleistung und dann die Entscheidung für oder gegen das Angebot. Das weiß jedes Kind. Und doch würde sich so mancher Selbstständige – aus vielleicht eigener schmerzlicher Erfahrung – hier am liebsten einen Schritt ersparen: die Absage. Nur, so einfach funktioniert das leider nicht.

Und so werden Absagen auf dem täglichen To-do-Stapel immer wieder nach unten geschoben, in der Hoffnung, dass sie sich dadurch irgendwann einmal von selbst erledigen. Tun sie so zwar häufig auch, aber die Geschäftsbeziehung dann zumeist gleich mit. Oder aber, sie werden nach dem Motto „Nach mir die Sintflut“ eilig in die Tasten gehauen. Wenn das Prinzip der verbrannten Erde aber nicht zu Ihrem „Geschäftsmodell“ passt und Sie lieber zeitnah und stilvoll die Katze aus dem Sack lassen, habe ich heute eine besondere Empfehlung für Sie:

Mit dem Praxis-Handbuch „Stilvolle Absagen im Geschäftsalltag“ haben Sie einen zeitgemäßen, unkompliziert geschriebenen Ratgeber zur Seite. Dieses Buch ist mit seinen 63 Musterbriefen und -E-Mails topaktuell und geht genau auf die Absage-Anlässe in Ihrem Geschäftsalltag ein, die Sie wirklich brauchen. Denn das Praxis-Handbuch „Stilvolle Absagen im Geschäftsalltag“ liefert Ihnen:

 

  • 15 Absagen auf Bewerbungen – damit Sie keine rechtlichen Probleme bekommen und Ihr Firmenimage wahren
  • 12 professionelle Absagen von vereinbarten Gesprächsterminen, Besprechungen, Konferenzen, Meetings, Vorträgen und Seminaren, die Ihnen Ihr Gegenüber nicht übelnimmt
  • 9 stilvolle Absagen bei festlichen Anlässen wie Empfang, Geburtstag, Betriebsjubiläum oder Eröffnung eines Geschäfts, die viel Fingerspitzengefühl erfordern
  • 4 Absagen an Restaurants, Tagungsstätten, Hotels – damit Ihnen keine unnötigen Kosten entstehen
  • 3 freundliche Absagen auf Anfragen: Sie sind dem Anfragenden eine Antwort schuldig, damit Sie Ihren Ruf als Unternehmer wahren
  • 8 Absagen auf Bitten um eine Spende, damit Sie klar und deutlich, aber höflich nein sagen

Gerade die 12 wasserdichten Absagen auf Angebote, damit Sie in keine Fettnäpfchen treten, die rechtliche Konsequenzen haben könnten, kann ich Ihnen nur sehr ans Herz legen. Denn Absagen auf Angebote sind für Sie keineswegs ein „harmloses Thema“. Schließlich geht es bei der Vergabe eines Auftrags oft um viel Geld. Viele Firmen stehen mit dem Rücken an der Wand und kämpfen um jeden Auftrag. Und da kann eine eigentlich nett gemeinte Formulierung Sie juristisch schnell in Teufels Küche bringen.

Sätze wie „Wir arbeiten lieber mit einem Unternehmen aus unserer Stadt“ oder „Sie lagen mit Ihrem Angebot nur knapp unter dem des Gewinners!“ klingen nämlich harmloser, als sie in Wirklichkeit sind. Denn auf gar keinen Fall dürfen diskriminierende Argumente bei einer Absage angeführt werden. Was im Rahmen einer Absage auf ein Angebot alles als „diskriminierend“ gilt, lesen Sie hier ...

Aber grundsätzlich gilt: Keine Angst (mehr) vor Absagen!

Wenn ich Sie so ausdrücklich vor den diversen Fallen warne, die bei einer Absage auf Sie warten, hat das seinen Grund. Auch wenn jeder Geschäftsmann weiß, dass er mit der Abgabe (s)eines Angebots automatisch das Risiko einer Absage eingeht: In jedem Angebot steckt viel Arbeit und niemand schreibt ein Angebot, wenn er denkt, dass er den Auftrag sowieso nicht bekommt. Deshalb gehört es im Geschäftsleben einfach zu einem fairen Miteinander, sich als Verfasser einer Absage bei der Formulierung und Gestaltung genauso viel Mühe zu geben, wie der Verfasser des Angebots es getan hat. Denken Sie also immer dran: Sie schließen mit jeder Absage eine Tür, und Sie tragen die Verantwortung dafür, dass dies korrekt geschieht.

Und „korrekt“ bedeutet hier – neben all den rechtlichen Aspekten, die es zu beachten gilt – menschlich korrekt. Denn eine Absage ist und bleibt eine negative Nachricht! Es liegt allein in Ihrer Hand, ob diese Nachricht von Ihnen fair und stilvoll oder völlig gleichgültig vermittelt wird. Sie sind es sich selbst und dem „Bild“ Ihres Unternehmens schuldig, eine Absage grundsätzlich so zu vermitteln, dass sich der Empfänger „anständig“ behandelt fühlt.

Daher mein Tipp: Beweisen Sie mit den 63 Musterbriefen und unzähligen Musterformulierungen des Praxis-Handbuchs „Stilvolle Absagen im Geschäftsalltag“ Ihr Fingerspitzengefühl und Ihre Diplomatie. Lassen Sie sich von den Anleitungen hinführen zu Briefen und E-Mails, mit denen Sie eine nun einmal unangenehme Nachricht professionell, korrekt, höflich und konstruktiv übermitteln.

Herzlichst Ihre

Anna Lüning

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